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Als wichtigstes ersteinmal:
Knochenfabrik:


 

Als Ralle bei Tanja war, hat er ihr das Album "Ameisenstaat" von Knochenfabik auf die Festplatte gezogen und dann hat die Tanja mir das geschickt... Ja und ich fand die einfach sehr sehr geil und seitdem hör ich die so ziemlich jeden Tag!


Hier die Bio: (Quelle: Wikipedia.de)
Knochenfabrik ist eine Deutschpunkband, die 1994 von Claus Lüer (Gitarre, Gesang), Achim Lauber (Schlagzeug) und Gagi Ilic (Bass) gegründet wurde und die aus der Köln-Porzer Schülerband Die Kleinen Strolche hervorging. 1996 verließ Gagi die Band und Hasan Onay übernahm seinen Platz am Bass. Während der Aufnahmen zu ihrer zweiten LP lösten sich Knochenfabrik 1998 auf. Die Bandmitglieder spielten später bei Casanovas Schwule Seite (Claus, Hasan), Chefdenker (Claus), Supernichts (Achim), und Karma Kola (Gagi).

Knochenfabrik
Gründung:1994
Auflösung:1998
Genre:Deutschpunk
Website:keine
Gründungsmitglieder
Gesang / Gitarre:Claus Lüer
Bass:Gagi Ilic (1994-1996)
Schlagzeug:Achim Lauber
Jüngste Besetzung
Gesang / Gitarre:Claus Lüer
Bass:Hasan Onay (seit 1996)
Schlagzeug:

Achim Lauber

 Veröfentlichungen:

  • 1996: Elvis (EP)
  • 1997: Ameisenstaat (CD/LP)
  • 1997: Kaufehlermessung (Tape)
  • 1998: Split Mit Supernichts (EP)
  • 1998: Cooler Parkplatz (CD/LP)
  • 2001: Deutschmark Muss Sterben (Best Of CD)
  • Wizo

    Die kenn ich irgendwie einfach so.. Einmal durch den Sampler Punkrock BRD vol.2  und dann durch den schlechten Umgang und so... Eine wirklich sehr geile Band!
    Die Bio:

    WIZO war eine Fun-Punk-Band aus Sindelfingen.

    WIZO wurde gegründet, nachdem sich Bassist Jörn Genserowski und Gitarrist Axel Kurth dem Sänger Jochen Bix anschlossen. Die Schlagzeuggeräusche wurden von einem Drumcomputer eingespielt, bis später Schlagzeuger Ratz einstieg. Noch im gleichen Jahr änderten sie ihren bisherigen Namen von „Wieso“ in „WIZO“ und traten 1987 zum ersten Mal öffentlich auf. Es folgten Auftritte in Sindelfingen und Umgebung sowie etliche Demotapes.

    WIZO gründet ein eigenes Label namens „Hulk Räckorz". Ihre erste EP spielten sie 1989 in einem Stuttgarter Kellerstudio ein.

    Drummer Ratz wurde später durch Charly ersetzt. Jochen, dessen Mikrofon von Axel übernommen wurde, stieg aus und die erste Platte „Für'n Arsch“ wurde 1991 aufgenommen.

    WIZO coverten 1993 den Popsong „All that she wants“ von Ace of Base und landeten mit dem selbstproduzierten Video zum Song überraschenderweise sogar bei MTV. Da WIZO es versäumt hatten, bei den Rechteinhaber des Songs eine Erlaubnis für die Vermarktung einzuholen, wurde die Band vor Gericht zitiert. Nach einer außergerichtlichen Einigung traten WIZO die Rechte an der Single/Maxi ab.

    Nach dem Album „Bleib tapfer“ (1992) folgte anno 1994 „UUAARRGH!“ WIZO spielten bei den Chaostagen in Hannover einen Gig und gelangten erneut in die Schlagzeilen der Presse sowie auch in die Tagesschau. 1995, im Jahr des Albums „Herrénhandtasche“, folgten die nächsten Aufsehen um die Band herum: „Kein Gerede" vom Werk „Für'n Arsch“ wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Anstiftung zum Terrorismus verboten, und da „Für'n Arsch“ nun nicht mehr erhältlich war, gibt es einen Re-Release von „Bleib tapfer/Für'n Arsch“ mit „Kein Gerede“ als Karaoke-Version. Der nächste Skandal blieb nicht fern, und so reichte ein bayerischer Generalvikar Sammelklage gegen die Abbildung eines am Kreuz hängenden Schweins im Booklet der „UUAARRGH!“ ein. Für die Kirche war dies die Darstellung des Sohnes Gottes als ein Schwein. WIZO willigten ein, den Verkauf vom Schweine-Merchandising-T-Shirt einzustellen, wenn die Kirche bereit sei die Statue "Die Juden-Sau" ebenfalls der Öffentlichkeit unzugänglich zu machen.

    WIZO
    Gründung1986
    Auflösung2005
    GenreFun-Punk
    Websitehttp://www.wizo.de/
    Gründungsmitglieder
    Gitarre:Axel Kurth
    Bass:Jörn Genserowski
    Sänger:Jochen Bix
    Weitere ehemalige Mitglieder
    Schlagzeug:Ralf Plapp
    Schlagzeug:Karlheinz Zaske
    Schlagzeug:Ingo
    Letzte Besetzung
    Gesang, Gitarre:Axel Kurth
    Bass:Jörn Genserowski
    Schlagzeug:Thomas Guhl

    Diskographie:

    Demos

    • 1988 - Keiner ist Kleiner (MC)
    • 1990 - Gute Freunde (MC)

    Studio-Alben

    • 1991 - für'n Arsch (LP)
    • 1992 - Bleib tapfer (LP)
    • 1992 - Bleib tapfer / für'n Arsch (CD / CD - Karaoke-Version)
    • 1994 - UUAARRGH! (DLP / CD / MC / LP - USA / CD - USA / MC - USA)
    • 1995 - Herrénhandtasche (MLP / CD)
    • 2004 - Anderster (CD / LP)

    Best-Of-Alben

    • 1997 - Minderhalálig Punk (CD - Split mit Aurora / MC - Split mit Aurora)
    • 1998 - Kraut & Rüben (CD / LP)

    Singles

    • 1990 - Klebstoff (7"
    • 1992 - Roy Black ist tot (7" / 7"-Sonderauflage)
    • 1993 - All that she wants (7" / 12" / Maxi-CD / Single-CD)
    • 1994 - Das goldene Stück Scheiße (7"-Picture Disc)
    • 1994 - Hey Thomas (Maxi-CD)
    • 1996 - Doof wie Scheiße (7"
    • 1998 - Weihnachten stinkt ! (7" - Split mit Hi-Standart / Maxi-CD - Split mit Hi-Standart)

    Sonstige Veröffentlichungen

    • 1996 - Raritäten (MC)
    • 2004 - Stick-EP (MP3-Stick)

    Sonstige Stücke

    • 1986 – Mädchen! – Nein Danke!
    • 1986 – Sixpack (Unveröffentlicht)
    • 1992 – Kein Gerede - Live (Schlachtrufe BRD II unzensiert)
    • 1994 – OK Fred (Bring back the Vinyl, später Aggropop Now!)
    • 1998 – The Count (Short music for short people)
    • 2001 – R.A.F. (Live fat, die young)
    • 2002 – I hate you (Uncontrolable Fatulance)
    • 2002 – Hoppla (Unveröffentlicht)
    • 2002 - Nudelsuppe (Axel Kurth Soloprojekt)
    • 2003 – OK Fred - neue Version (Aggropop Now)
    • 2004 – Mit Dir

    Sowie die vom Sänger Axel Kurth post (Band-)mortem als Solist veröffentlichen Stücke:

    • Endzweit
    • Fick dich
    • Love is blue (Original: Pierre Cour)

    Alle im Herbst 2005 veröffentlicht.

    • Zum Geburtstag (März 2006)
    • Als ich fortging (Karussel-Cover, Sommer 2006)

     

     

     

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